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Tipps zum Reifenwechsel

Von Winter auf Sommer und zurück: Zweimal im Jahr steht für die meisten Autofahrer der Reifenwechsel auf dem Plan.  Doch der Weg in die Werkstatt muss nicht immer sein.

Diese Werkzeuge brauchen Sie, wenn sie selbst Hand anlagen möchten!

Radschlüssel oder Radkreuz:

Mit diesem Werkzeug lösen Sie die Radmuttern. Der einfache Radschlüssel liegt beim Bordwerkzeug. Ein Radkreuz kostet im Zubehör- oder Baumarkt etwa zehn Euro.

Allerdings gibt es durchaus Gründe, den Reifenwechsel in der Werkstatt durchführen zu lassen.

Da wäre zum Einen die Möglichkeit, hier seine Reifen einlagern zu lassen. Das kann man zwar auch unabhängig von der Montage machen, doch bei vielen Werkstätten kostet die Einlagerung weniger, wenn man dort auch den Wechsel machen lässt. Und schließlich hat nicht jeder genug Platz im Keller, seine Sommer- und Winterreifen selbst zu verstauen. Zudem nimmt einem die Werkstatt die Arbeiten, die mit der Einlagerung einhergehen ab. Sichtprüfung auf Schäden, Reifenreinigung und Erhöhung des Reifendrucks seien hier nur exemplarisch erwähnt. Umsonst sind diese Dienste in den meisten Fällen allerdings nicht.

Ein weiterer Grund, weshalb ein Reifenwechsel in der Werkstatt durchgeführt werden muss, ist der Check des direkten Reifendruckkontrollsystem (RDKS). Sofern ein solches bei Ihnen verbaut ist, müssen Sie beim Profi vorstellig werden. Er überprüft die Sensoren in den Reifen, die über ein Funksystem die Daten an eine zentrale Steuereinheit übermitteln. Wer einen Wagen mit indirektem RDKS fährt, hat diese Sorgen nicht – in seinen Rädern stecken keine Sensoren, die es zu prüfen gilt.

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